Alpha-1-Therapie in der Espan-Klinik

Seit vielen Jahren ist es möglich, Alpha-1-Antitrypsin dem Körper als Infusion zuzuführen (die sogenannte Substitutionstherapie). Abhängig vom Ergebnis der genetischen Bestimmung, des Blutspiegels an Alpha-1-Antitrypsin sowie der Schwere der Lungenerkrankung wird entschieden, ob ein Patient Alpha-1-Antitrypsin einmal wöchentlich als Infusion erhält, um das Voranschreiten des Emphysems hierdurch zu verzögern.

Unabdingbare Voraussetzung für diese teure Therapie ist jedoch, dass der Betroffene nicht bzw. nicht mehr raucht – die Kombination aus Rauchen und schwerem Alpha-1-Antitrypsin-Mangel führt in der Regel unweigerlich zu einem Lungenemphysem bereits ab dem 30.-40. Lebensjahr.

Die Espan-Klinik als sogenanntes Alpha-1-Center hat es sich zur Aufgabe gemacht, in diesem sehr speziellen Feld Aufklärungsarbeit zu leisten. Als Rehabilitationsklinik für Atemwegserkrankungen bestimmen wir bei Risikopatienten im Rahmen der Rehabilitation den Alpha-1-Blutspiegel und führen bei gegebenen Verdachtsmomenten auch die genetische Bestimmung durch.

Auch Patienten mit bereits nachgewiesenem Mangel an Alpha-1-Antitrypsin kommen zur Rehabilitation in unsere Klinik nach Bad Dürrheim.

Unser Ansprechpartner zu diesem Thema ist unser Chefarzt, Dr. med.  Wittstruck.

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