Medizinische Kompetenz und Diagnostik

Nachsorge für Blutstammzellentransplantation

In unserer hämatologisch-onkologischen Fachklinik bieten wir in einer frühen und stabilen Phase nach allogener und autologer Stammzelltransplantation eine umfassende Rehabilitation und Nachsorge an. Wir garantieren eine kompetente und verlässliche Überwachung transplantationsspezifischer Komplikationen bei

  • erhöhter Infektanfälligkeit
  • der Graft-versus-Host-Erkrankungen
  • weiteren immunologischen Infekt – und Organkomplikationen
  • medikamentös-toxischen Organschäden.

Die Kontinuität eines meist monatelangen Behandlungsverlaufes ist durch eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der spezialisierten Rehabilitationsklinik und dem Transplantationszentrum gewährleistet. In enger Absprache mit den Transplantationszentren führen wir die spezifischen ärztlichen Therapien, einschließlich der Steuerung der Immunsuppression, der Infektprophylaxen und -therapien, sowie die klinischen und laborchemischen Überwachungen möglicher Organkomplikationen nahtlos fort.

Nachsorge für Blutstammzelltransplantation
Transplantationsnachsorge

Transplantationsnachsorge im Detail

Rehabilitationstherapeutisches Schwerpunktkonzeptfür hämatologische Stammzelltransplantation (HSZT)

Die ESPAN Klinik hat in Anlehnung an die Rahmenempfehlungen der ARNS zur Qualitätssicherung ein Schwerpunktkonzept für die stationäre Rehabilitation allogen und autolog hämatopoetisch Stammzelltransplantierter (HSZT) initiiert.

Indikationen

 Kontraindikationen

Nicht geltende Kontraindikationen

Therapeutisches Konzept

Frühzeitige Rehabilitation

Verlässliche Kooperation mit den Transplantationszentren

Teamarbeit

Die Grundlagen unserer Tätigkeit

Rehabilitationsziele

medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitati

MBOR (medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation)

Die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation ist eine interdisziplinäre dreiwöchige Kompaktmaßnahme mit dem Ziel der dauerhaften beruflichen Wiedereingliederung von erwerbsfähigen Versicherten der Rentenversicherungsträger. Sie ergänzt die medizinisch ausgerichtete Rehabilitation durch den zentralen Bezug auf Arbeit und Beruf, auf Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit und/oder der Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben. Ziel ist es, die arbeitsplatzbezogenen Ressourcen zu erkennen, zu stärken und die Rehabilitand*innen trotz besonderer beruflicher Problemlagen in den Beruf zu reintegrieren.

Wir bieten:

  • Gruppenangebote zu sozialmedizinischen und sozialrechtlichen Fragen mit Berufsbezug
  • sozialrechtliche Beratung zur wirtschaftlichen Sicherung und Rententhemen
  • Vorträge und Seminare zu Themen wie Stressbewältigung im Berufsleben sowie Entspannungsverfahren und Strategien zur Vermeidung von Risikoverhaltensweisen.

Qualität, die sich auszeichnet